14. Deutscher Verpackungsdialog

Werben mit der ehrlichen Haut:

Wie Marken sich treu bleiben

2011

 

Kann man in schnelllebigen Zeiten wie den unseren überhaupt noch „Werben mit der ehrlichen Haut"? Welche Rolle spielt das etablierte, vertraute Gesicht, die angestammte Marken-Oberfläche einer Traditionsmarke für die aktuellen Spielarten ihres Markt- und Regalauftritts? Ist „Ehrlichkeit" überhaupt noch die richtige Kategorie? Vier Markenführer äußern sich persönlich zu Fragen der Marken- und Verpackungs-Politik in diesem Zusammenhang. Die Marken „Em-eukal"-Hustenbonbons, „H.J. Heinz"-Ketchup, tesafilm® und „WELEDA"-Naturkosmetik sind durch ihre über Jahrzehnte bewahrte Selbstähnlichkeit zu regelrechten „Ikonen" der Markenwelt geworden. Welche Weichenstellungen haben diesen Erfolg ermöglicht? Zur Frage, wie Markenklassiker der Herausforderung durch „unehrliche" Kopien und Plagiate begegnen können, die bewusst unter „falscher Haut" auftreten, wird sich der Designer Prof. Rido Busse äußern, bekannt durch den von ihm ins Leben gerufenen Negativpreis „Aktion Plagiarius".

 

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