Profil

Seit der Eröffnung im Jahr 1997 stellt das Deutsche Verpackungs-Museum in Heidelberg als erstes und einziges Museum seiner Art die Kulturleistung der Verpackung in den Mittelpunkt – insbesondere die der traditionsreichen Marken und ihrem unverkennbaren, eigenen Verpackungsdesign. 


Die Warenverpackung präsentiert sich stets als Spiegel der kulturellen Entwicklungen unserer Gesellschaft. Die geschichtliche Veränderung verschiedener Produktdarbietungen zeigt somit gleichzeitig den Wandel des Alltagslebens im Laufe der Zeit. Die Funktion der Verpackung bleibt jedoch stets unverändert: Als äußeres Gewand eines Markenartikels leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Differenzierung und Prägung bzw. Wiedererkennbarkeit einer Markenidentität.


Die Mitgliederliste des Deutschen Verpackungs-Museums liest sich wie das "Who-is-Who" der deutschen Marken- und Verpackungswelt. Bedeutende Markenartikler, unter anderem Beiersdorf, Coca-Cola, Dr. Oetker Holding, Ferrero, Nestlé, Radeberger Gruppe, Procter & Gamble, Unilever und viele weitere sind hier vertreten. Ebenso Premium-Namen der Verpackungs-Industrie wie Edelmann, Mayr-Melnhof Packaging, Mondi, Multivac, Optima packaging group, Schubert packaging group, SIG Combibloc, STI, TetraPak oder Westrock. 


Als markanter Branchen-Treffpunkt und Begegnungsstätte von Entscheidern hat sich der jährlich stattfindende "Deutsche Verpackungsdialog" herauskristallisiert. Mit der jeweils meist frühzeitig überbuchten Branchenveranstaltung und der jährlichen Auszeichnung „Verpackung des Jahres“ setzte und setzt das Museum immer wieder aufs Neue Meilensteine. Er gilt längst als „Jour fixe" unter den Experten: Jahr für Jahr gastieren hochkarätige, prominente Redner aus der Marken- und Verpackungswirtschaft, aus Medien, Design, Beratung und Wissenschaft im Heidelberger Verpackungs-Museum.