18. Deutscher Verpackungsdialog
Rückblick 17. Dt Verpackungsdialog
Sonderausstellung Dt Werkbund
Neuer Eingangsbereich
Google Maps / Business View
TV-Dreharbeiten der ARD im Museum




RÜCKBLICK

17. Deutscher Verpackungsdialog


Gewiss ist das Deutsche Verpackungs-Museum längst glaubwürdiger und anerkannter Hort der Verpackung: Verpackung als Marketingobjekt, als Objekt des Warenschutzes, der Logistik, der Warenkultur – die immer auch ein Bild der jeweiligen Zeit und der Gesellschaft widerspiegelt. Aber nicht zuletzt ist Verpackung untrennbar mit dem Faktor Marke verbunden.

So wurde vor siebzehn Jahren in Heidelberg der erste „Deutsche Verpackungs-Dialog“ ins Leben gerufen. Seitdem eine echte Erfolgsgeschichte. Der durchgehende Themenkomplex: Verpackung, Marke, Brand Design. Die Referenten: prominente, in der Regel authentische Unternehmer, Repräsentanten des Topmanagements, ausgesuchte Marken-Experten und Designer.

Das Thema des 17ten Deutschen Verpackungs-Dialogs lautete „Marken-Vertrauen, Vertrauensmarken“. Marken – Vertrauen, das ist ein Kernthema für die Marke. Also hier geht’s ums Eingemachte: Was macht bei Marken den Unterschied aus? Wie kann sich Vertrauen verbildlichen, wie gelangen wir zu Vertrauen, wie visualisieren wir Vertrauen?

 

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SONDERAUSSTELLUNG

"100 Jahre Dt. WERKBUND-AUSSTELLUNG 1914"


Sehr gut angelaufen ist die ambitionierte Sonderausstellung zum hundertsten Jubiläum der legendären Design-Schau des Deutschen Werkbunds in Köln. Besonders freuen wir uns, dass die Ausstellung des Dt. Verpackungs-Museums, die ja unglücklicherweise parallel zu einer weiteren Ausstellung des Werkbund-Archivs aus Berlin stattfand, so umfassend als der wesentliche Beitrag zu diesem wichtigen Jubiläum der Design-Historie gewürdigt wurde. In den wichtigen Fachmedien erschienen inzwischen zu der Heidelberger Ausstellung detaillierte Presseberichte, in denen die Schau teils mehrseitig kommentiert und als "missing link" der Designgeschichte (Designreport) gewürdigt wurde. Die Leitung des Verpackungs-Museums freut sich natürlich, dass der für das kleine Haus eher ungewöhnliche Aufwand durch das exzellente Medien-Echo auch belohnt wurde. Denn es mussten verschollene Verpackungsdesigns, die nur als Druckbelege in einer "Mustermappe" erhalten geblieben waren, mühsam als Rekonstruktionen neu geschaffen werden (hier gilt unser Dank der Firma Rack & Schuck, Mannheim, sowie einem Kreis von Designstudenten der Hochschule Mannheim um die Dozentin Helga Behrmann). Der Aufwand hat sich gelohnt. In der Ausstellung fanden TV-Dreharbeiten der ARD statt. Sie finden die Presse-Belege zum Download hinterlegt.

 

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Eingangsbereich baulich neu gestaltet


Viele Wege führen nach Rom, heißt es. Wenn man bisher in das im Rückgebäude recht versteckt liegende Verpackungs-Museum eintreten wollte, galt es allerdings, den richtigen Weg auch wirklich zu finden. Um dies zu erleichtern, wurde nun der gesamte Eingangsbereich komplett umgestaltet. Ein Flachbild-Monitor im XXL-Format zeigt Flaneuren nun schon hin zur Fußgängerzone, warum sich der Treppenaufstieg ins Museum lohnt. Hierzu musste eine Vitrine eigens vom bisherigen Nutzer, der Modekette PIMKIE, angemietet werden. Ein modernes Graphik-Design, das eigens geschaffen wurde ("flying boxes"), fungiert als Symbol aller Verpackungsbereiche und schlägt die Brücke von der Fußgängerzone zum Museum selbst. Die Ausführung in solider Messebauchtechnik leistete die GARREIS Warenpräsentation GmbH aus Geisenheim (Rheingau), welche das Museum auch mit einer Spende unterstützte.




Digitale Wege führen virtuell ins Verpackungs-Museum


Manchmal führt der Zufall Regie. Beim Aus-Checken aus ihrem Heidelberger Hotel machten Hans-Georg Böcher und Dr. Peter Lips, beide im Vorstand des Museums, lange Ohren, als sie durch Zufall im Rahmen einer in der Lobby durchgeführten Besprechung von den neuen Möglichkeiten erfuhren, die Google Business View für Unternehmen und öffentliche Institutionen bereithält. Spontan entstand der Wunsch, das im Rückgebäude sehr versteckt liegende Museum virtuell besser zu erschließen. Hierfür mussten eigens durch die von Google zertifizierte Fotografin Agnes Kreutz 360-Grad-Panorama-Aufnahmen angefertigt werden, die anschließend mit allen Google-Diensten verknüpft werden.
 
Wir danken dem Google-Business-View Team von Firmenpanorama.de für die Unterstützung. Neugierig geworden?

 

» Hier können Sie sich auf eine digitale Reise ins Verpackungs-Museum begeben




TV-Dreharbeiten der ARD im Museum


Wenn in Deutschland Medienbeiträge zum Thema "Verpackung" produziert werden, fällt immer häufiger der Name "Deutsches Verpackungs-Museum". Am Dienstag 09. Juni produzierte der TV-Sender ARD in den schönen Museums-Räumlichkeiten die TV-Sendung "Der große Haushalts-Check mit Yvonne Willicks". In der Sendung wurde das Thema "Verpackung" unter die Lupe genommen. Klarer Fall: Einsatz im Deutschen Verpackungs-Museum.

 

Am selben Tag gab Museumsdirektor Hans-Georg Böcher dem Hörfunksender SWR Baden-Württemberg ein Interview (für die am 09.06. ausgestrahlte Folge "Der Abend"). Nur schade, dass man im Hörfunk die schöne Location der historischen "Nothkirche" nicht visuell erleben kann.

 

 



ÖFFNUNGSZEITEN

Mittwoch - Freitag 13 - 18 Uhr

Samstag, Sonntag, Feiertage 11 - 18 Uhr

Montag, Dienstag geschlossen 

 

DEUTSCHES VERPACKUNGS-MUSEUM

Hauptstraße 22 (Innenhof)

69117 Heidelberg

Telefon 0 62 21  2 13 61

Telefax 0 62 21  6 58 414

www.verpackungsmuseum.de

info@verpackungsmuseum.de

 

IMPRESSUM 




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